FRANZ SCHUBERT: Messe in G-Dur, D 167
In weniger als einer Woche vom 2. bis 7. März 1815 komponierte der gerade 18-jährige Schubert seine Messe Nr. 2, welche wohl ein Auftragswerk war, da er dafür seine Arbeit an der 2. Sinfonie unterbrach. Der junge Schubert komponierte die Messe weitgehend homophon und liedhaft, nur das Benedictus als 3-stimmigen Kanon und das Hosanna als Fugato. In der Erstfassung war für das Orchester nur eine am Wiener Kirchentrio orientierte kleine Besetzung (2 Geigen und Basso Continuo) vorgesehen und wurde später von Schubert selbst um Trompeten und Pauken erweitert.
GEORG BENEDIKT PICHLER: Komm, heiliger Geist
FRANZ SCHUBERT: Totus in corde langueo, D 136
Solisten:
Christine dell’Antonio, Sopran
Christoph lang, Tenor
Clemens Holzbauer, Bass
Regine Koch, Violine
Sandra Lechner, Orgel
Chor und Orchester St. Stephan Tulln
Musikal. Leitung: Peter Lang