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Legion Mariens

Ab Donnerstag, 20. Februar 2021 beginnen unsere Treffen schon um 18.00 Uhr.

Die Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz gilt für gottesdienstliche Feiern. Für andere kirchliche Veranstaltungen (Pfarrcafe, Gruppentreffen, Kirchenkonzerte, Chorproben etc.) gelten die staatlichen Regelungen für den jeweiligen Veranstaltungstyp: 2 m Abstand und FFP-2 Schutzmasken-Pflicht.

 

Gemeinschaftsfest der Curia St. Pölten im Paulussaal

 

Seit 1972 begleitet eine Gruppe der Legion Mariens (Präsidium) mit dem Namen „Maria, Freudenreiche Mutter“ die Pfarre Tulln – St. Stephan bei ihren Aufgaben.

Unser Präsidium besteht derzeit aus 5 aktiven Legionären und unserem geistlichen Leiter Kpl. Jai Prakash KUJUR. Außerdem betreuen wir 103 betende Mitglieder („Hilfslegionäre“) und 33 Freunde der Legion.

Wir versammeln uns wöchentlich am Donnerstag um 19:15 Uhr im Sitzungszimmer der Pfarre und beginnen mit den Legionsgebeten, in denen wir den Hl. Geist um Seinen Beistand bitten, und einen Rosenkranz. Später folgen die „Catena“, die das Magnificat einschließt, und zuletzt die Schlussgebete.

In weiterer Folge hören wir eine geistliche Lesung, meistens aus dem Handbuch der Legion Mariens, und tauschen uns über unser Apostolat aus. Erfolge und „verzögerte Erfolge“ machen uns Mut, auf die Menschen (trotzdem) zuzugehen, über unseren Glauben zu sprechen und sie zum Gebet und zur Glaubenspraxis zu ermuntern. Außerdem geben wir unsere Arbeitsberichte über die Erledigung der uns aufgetragenen Arbeiten.

Ein wichtiger Punkt in unserer Legionsarbeit ist die Unterstützung des Pfarrers bei seinen Aufgaben:

Wir besuchen Menschen anlässlich von besonderen Geburtstagen und überbringen die Glückwünsche der Pfarre möglichst persönlich und halten damit den Kontakt der Besuchten mit der Pfarre aufrecht.

Die Gestaltung des Pfarrblatts und das Einzählen in die Verteilermappen gehört ebenfalls zu unseren Aufgaben.

Im Sinn des Marianischen Apostolats bringen wir auch die Wandermuttergottes zu Menschen, die entweder die Muttergottes lieben und gern zu Ihr beten oder von Ihr die Lösung von Problemen in ihrem Leben erbitten.

Unzählige geweihte „Wunderbare Medaillen“ mit Beschreibungen wurden von uns schon verschenkt als Segensgabe für die Menschen, die sie annehmen und als Anknüpfungspunkt für Glaubensgespräche.

Eine detaillierte Auflistung all unserer Tätigkeiten im Dienst der Kirche finden Sie unter „Arbeitsberichte“.
 

Kontakt

Heinrich Müller 0664 345 67 37

Johanna Lonin 0664 587 45 02

Arbeitsberichte

Werbung: Verschenken von WM mit Beschreibung, dem Gebet „Frau aller Völker“, RK mit Anleitung, Fatimabüchlein, Frank Duff Büchlein sowie mit Gebets- und Messbüchlein für Kinder und durch Auslegen von WM und Schriften in Tulln St. Stephan, in Langenrohr und in der Donaukapelle in Langenlebarn. Dabei ergaben sich manchmal gute Glaubensgespräche. Sehr wichtig ist uns die Eucharistische Anbetung. Jeden Dienstag leiteten Legionäre die Anbetung in Langenlebarn. Dabei wurden wir von einem Legionär mit seiner Gitarre begleitet. Ein Legionär nahm Freunde zur Anbetung am Montag-Abend in die Krankenhaus-Kapelle mit. In der Pfarre Tulln St. Stephan gestalteten Legionäre jeden Monat die Anbetung um geistliche Berufe am Herz-Jesu-Freitag. Auch an der anschließenden nächtlichen Anbetung nahmen mehrere Legionäre und Hilfslegionäre teil. 

Ein Legionär bereitete den Herz Mariä Sühne-Samstag in der Pfarrkirche Langenlebarn vor und leitete ihn. Ein Legionär begleitete mit der Gitarre und viele Legionäre wirkten mit. Weiters wurden die Sternsinger in Langenlebarn begleitet und dabei zahlreiche Wunderbare Medaillen verteilt.

Ein Legionär unterstützte den kranken Pfarrer Aichinger beim Kommunionspenden und sorgte dafür, dass die Donaukapelle in Langenlebarn untertags geöffnet war. Ein Legionär kümmerte sich um die Reinigung und den Blumenschmuck in der Donaukapelle.

Weiters betreuten wir ältere und kranke Menschen im PBZ Tulln (Pflege- u. Betreuungszentrum). Ein Legionär hielt abwechselnd mit anderen jeweils eine Andacht im PBZ Tulln. Auch spendete er die Hl. Kommunion in den Zimmern und auch kranken Menschen zu Hause. Ein Legionär spielte im Heim die Orgel bei der Hl. Messe. Zur monatlichen Don Bosco Jugendgruppe in Tulln luden 2 Legionäre regelmäßig ein. Ein Legionär kümmerte sich um die Flüchtlinge in Tulln und Langenlebarn und hat unter großen Mühen eine Familienzusammenführung bewirkt (Philippinische Frau und Kind und afghanischer Mann).

Ein Legionär bereitete die Familie A. (Muslime) auf die Taufe, die heuer zu Ostern für alle 4 Familienmitglieder im Dom St. Pölten erfolgt ist. 

Für die Pfarre Abstetten wurden 200 Weihwasserflaschen befüllt. Seit der Kindermette bis zum Sonntag 10.2.2019 waren nur mehr 37 Flaschen da. Im September wurde mit einer monatlichen Kinderstunde für die Erstkommunionkinder 2016 – 2019 begonnen. 6-10 Kinder kommen.

Weiters wird zur Jugendpatrizierrunde eingeladen, diese geleitet und Taxifahrten übernommen. Derzeit nehmen regelmäßig 8 Jugendliche teil, einmal auch schon 12.

Zwei Legionäre haben sich mit der Wandermuttergottes um Kontakte mit den Pfarren Asperhofen und Johannesberg gemeinsam mit dem sehr interessierten Pfr. Dangl bemüht. Sie haben bei den Sonntagsmessen die Wandermuttergottes vorgestellt und Zeugnis gegeben. Seitdem ist die WMG dort unterwegs. 

6 WMG-Statuen und ein Bild vom Barmherzigen Jesus wurden regelmäßig weitergetragen. 

Teilnahme an Legionsveranstaltungen: Exerzitien Heiligenkreuz, Legionswallfahrt, Einkehrtag in Würmla, Winterschule Vöcklabruck und Gemeinschaftsfest in Furth.

Mehrere Legionäre beteiligten sich am „Lebendigen Rosenkranz“ um das Tullnerfeld, bei dem auch Apostolat gemacht wurde. Im November fand das Abschlussfest mit einer Hl. Messe in Heiligeneich verbunden mit einem Heurigenbesuch statt.

Ganz schwierige Menschen wurden von einem Legionär geduldig angehört. 

Wir staunen, was die Muttergottes schon bewirkt hat und bitten sie weiterhin um ihren Schutz und ihre Hilfe bei unseren vielfältigen Aufgaben.

Die Wander-Muttergottes

„Wer die Wander-Muttergottes in sein Heim und sein Herz aufnimmt, der nimmt Maria selber auf, die Mutter des Herrn.“

Dr. Herbert Madinger 

 

Die Statue der Gottesmutter Maria lädt die Familie, Freunde und Bekannte zum Gebet, zum stillen Verweilen und Betrachten ein.

Die Statue wird vorbeigebracht. Die Begrüßung mit Gebet, 1 Gesetzchen vom Rosenkranz und einem Lied dauert ca. 15 Minuten.

Danach bleibt die Muttergottes eine bestimmte Zeit bei Dir/Ihnen und wird dann gemeinsam verabschiedet.